Deutschland ist besiegt, aber noch nicht besetzt. Während die Rote Armee bereits an der Oder steht, kommen die Alliierten im Westen nur langsam voran. Erst als Köln erobert und die Brücke von Remagen den Amerikanern in die Hände gefallen ist, lässt der Verteidigungswille der Wehrmacht nach. Jetzt dürfen auch amerikanische Kamerateams in die von den Nazis befreiten Gebiete.
Aktuelles ProgrammDienstag, 25.08.2026

Das Kriegsende in Farbe
Die Amerikaner an der Elbe
Am 27. April feiern US-Einheiten und die Rote Armee ausgelassen den „Elbe Day“, die erste Zusammenkunft ihrer Truppen bei Torgau. Dutzende Kamerateams sind vor Ort - auch George Stevens und die Männer vom "Special Film Project 186". Die Wehrmacht ist in diesem Teil Nazideutschlands in Auflösung. Die GIs bleiben distanziert, den Horror der befreiten Konzentrationslager vor Augen.

Wall Street - Aufstieg der Titanen
Das Haus JP Morgan
Mitte des 19. Jahrhunderts kommt JP Morgan an die Wall Street, um dem Schatten seines Vaters Junius zu entkommen und sich einen Namen im amerikanischen Bankwesen zu machen. Als das Land im Bürgerkrieg gegeneinander zu den Waffen greift, verliert JP durch seine impulsive Art fast alles. Aber er weigert sich, aufzugeben.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Geniale Zufälle
Für wissenschaftlichen Fortschritt braucht es kluge Köpfe und große Anstrengungen - oder auch einfach nur die nötige Portion Glück. Ob Mikrowelle, Plastik oder Viagra - viele Entdeckungen und Erfindungen, die unser Leben verändert haben, haben wir vor allem dem Zufall zu verdanken. Die Geschichten dahinter sind ebenso spannend wie skurril.
Access All Areas
Abenteurerin Francesca Chiorando erkundet die Geschichte von zehn geheimnisvollen Orten rund um den Globus. Dabei lernt sie die düstere Unterwelt Neapels kennen und erlebt die majestätische Schönheit Islands. Sie taucht ein in Bulgariens Partyhochburg und macht in New Orleans Bekanntschaft mit Voodoo-Traditionen.
Kampfflugzeuge der Nazis
Das Flugzeug war die ultimative Maschine in der nationalsozialistischen und faschistischen Ideologie. Kampfpiloten wurden als Helden angesehen, und die stählernen Maschinen, die durch den Himmel rasten, symbolisierten das autoritäre Ethos. Die Regime gaben riesige Summen aus, um Flugzeuge zu bauen, die ihrer Zeit voraus waren.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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