Wissenschaftler untersuchen Megalodon-Zähne aus der ganzen Welt, um etwas über Ernährung des Riesenhais zu erfahren. Neue Fossilfunde geben Einblicke in das gewalttätige Leben der Säbelzahnkatzen. Und Genetiker versuchen, den Tasmanischen Tiger wiederauferstehen zu lassen, der vor fast einem Jahrhundert vom Menschen ausgerottet wurde.
Aktuelles ProgrammFreitag, 24.07.2026

Fabelhafte Welt der Dinosaurier
Paläontologen können einen 80 Kilo leichten Moros Intrepidus mit einem T-Rex in Verbindung bringen, der fast eine Tonne wog. Ein kürzlich gefundenes Dinosaurierfossil führt zur Entdeckung einer völlig neuen Art. Und ein internationales Team von Wissenschaftlern versucht, das Geheimnis der Dinosaurier-DNA-Sequenzen zu entschlüsseln.

JFK: In Love With Europe
Was steckt hinter John F. Kennedy und seinem berühmten Satz "Ich bin ein Berliner"? Die Kennedy-Tagebücher erzählen die Geschichte eines abenteuerlustigen Studenten, der sich vom kulturellen Erbe Europas begeistern lässt und beginnt, über politische Zusammenhänge nachzudenken. Als Präsident vertritt er die Idee eines starken Europas an der Seite der USA, welche auch heute noch visionär ist.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Die Lust am Reisen
Wie die Deutschen Reiseweltmeister wurden: Zu Lande, zu Wasser und in der Luft! Beim Tourismus handelt es sich um eine junge Form des Reisens: eine Reise ohne offensichtlichen Zweck. In den 1920er-Jahren können die Deutschen durch gesicherten und bezahlten Urlaub erstmals auf Reisen gehen. Doch die Nationalsozialisten erfinden mit „Kraft durch Freude“ erst den Massentourismus - dieses Konzept hinterlässt auch Spuren im geteilten Deutschland. Bis Mitte der 50er-Jahre verreisen mehr Westdeutsche als vor dem Krieg. Mit Aufkommen des Jumbo-Jets streben die Touristenströme zu billigen Zielen. Mallorca wird zur „Putzfraueninsel“. Heute fahren fast drei Viertel der Deutschen einmal im Jahr in Urlaub. Die Corona-Krise zeigt der Tourismus-Branche jetzt ihre Grenzen.
Kampfflugzeuge der Nazis
Das Flugzeug war die ultimative Maschine in der nationalsozialistischen und faschistischen Ideologie. Kampfpiloten wurden als Helden angesehen, und die stählernen Maschinen, die durch den Himmel rasten, symbolisierten das autoritäre Ethos. Die Regime gaben riesige Summen aus, um Flugzeuge zu bauen, die ihrer Zeit voraus waren.
Menschliches Versagen
Immer wieder werden neue technische Errungenschaften als unfehlbar angepriesen. Doch dahinter steht stets der Mensch. Und der kann versagen. Das ICE-Unglück von Eschede, die Explosion der Raumfähre Challenger oder Implosion des Mini-U-Boots „Titan“ zeigen, wie sensibel die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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