Mat Watson sucht in Europa nach einem Volvo P1800, einem stilvollen Coupé, das für seine Langlebigkeit und Eleganz bekannt ist. Der P1800 ist vor allem aus der britischen Krimiserie Simon Templar bekannt und ein begehrtes Sammlerstück. Aber es ist nicht einfach, ein schönes Exemplar aufzuspüren, das alle Kriterien erfüllt.
Aktuelles ProgrammMittwoch, 18.03.2026

Kriegsmaschine Eisenbahn
1944: D-Day
Vor dem D-Day waren alliierte Strategen besorgt, dass die Wehrmacht über das französische Schienennetz Waffen und Truppen zur Verstärkung der Abwehrstellungen an der Atlantikküste bringen würde. Eine schlagkräftige Flotte strategischer Bomber musste das unterbinden. Im Juni 1944 wurden hunderttausende Soldaten unter strengster Geheimhaltung mit Zügen aus ganz England zu den Häfen transportiert.

Der Oldtimer-Jäger
Fiat 500
Mat Watson wird beauftragt, einen Fiat 500 für einen Kunden zu finden, der nur wenig Platz in der Garage hat, aber eine große Leidenschaft für Oldtimer hegt. Das kleine italienische Kultauto wird für seinen Charme und seine Geschichte geliebt - aber ein gut erhaltenes Modell zu finden, das den Bedürfnissen des Kunden entspricht, ist gar nicht so einfach.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Irrtümer der Forensik
Im modernen Amerika setzen Strafverfolgungsbehörden und Geschworene großes Vertrauen in die Forensik. Aber woher kommen ihre Methoden? Wie funktionieren sie? Und sind sie wissenschaftlich fundiert? Jede Folge befasst sich eingehend mit einer forensischen Disziplin und den realen Fällen, die durch ihre Beweise beeinflusst wurden.
Kriegsmaschine Eisenbahn
Zwischen 1939 und 1945 waren Züge für die Logistik der Kriegsführung entscheidend. Die Eisenbahn war ein Mittel zur Organisation von Schlachten, aber auch zum Transport von Zivilisten auf der Flucht aus den Städten. Lokomotiven wurden zu gepanzerten Ungetümen, Schienennetze erhielten strategische Bedeutung. Schließlich unterlagen die Nazis auch im Kampf um die Effektivität der Eisenbahn.
Die Paten von St. Pauli
Die wilden Jahre des berühmten Hamburger Rotlichtviertels: Der Stadtteil St. Pauli ist von den 1960er bis in die 1980er Jahre berühmt-berüchtigtes Vergnügungsviertel. Selbsternannte Rotlichtgrößen wie der „schöne Klaus“, die „Nutella-Bande“ oder „Mucki“ Pinzner haben Hamburgs Amüsiermeile fest im Griff. In dieser Parallelwelt feiern sich die skrupellosen Anführer zunächst selbst, bis sich die Szene zunehmend in einem Strudel aus Gewalt verliert.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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