Die US-Regierung erklärt die Black Panthers zur Bedrohung - eine Bewegung unter Dauerbeschuss. Mit Nixon an der Spitze und Hoover im Rücken nutzt der Staat alle Mittel: Spionage, Desinformation, Gewalt. Während die Führung fehlt, kämpfen lokale Gruppen ums Überleben und gegen eine gnadenlose Staatsmacht.
Aktuelles ProgrammSonntag, 01.11.2026

Schwarz unter Weißen - Rassismus als Alltagsproblem
Armand Zorn zieht als zwölfjähriger Junge aus Kamerun nach Halle an der Saale. Als Jugendlicher macht er hier die ersten Erfahrungen mit Fremdenhass, als er mit seiner Fußballmannschaft zu Auswärtsspielen fährt. Er erinnert sich, dass die Leute ihn ausgebuht haben oder Affenrufe nachgemacht haben, wenn er am Ball war. Inzwischen lebt der 33-jährige Unternehmensberater in Frankfurt am Main.

Trakehner - Des Königs letzte Pferde
Die Trakehner, die im 17. Jahrhundert auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm I. für die Kavallerie gezüchtet wurden, sind die älteste deutsche Reitpferderasse der Welt. Den Flüchtlingsteck der deutschen Bevölkerung vor der Roten Armee 1944 überleben nur wenige Pferde. Sie sind die Ahnen der Pferderasse, die heute noch immer Top-Anwärter in Sportbereichen wie Dressur oder Vielseitigkeit stellt.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Access All Areas
Abenteurerin Francesca Chiorando erkundet die Geschichte von zehn geheimnisvollen Orten rund um den Globus. Dabei lernt sie die düstere Unterwelt Neapels kennen und erlebt die majestätische Schönheit Islands. Sie taucht ein in Bulgariens Partyhochburg und macht in New Orleans Bekanntschaft mit Voodoo-Traditionen.
Deadly Science
Das Bestreben der Menschheit, die Grenzen der bekannten Welt zu erweitern, endete manchmal in einer Tragödie - aber der Wissenschaft blieben die Erkenntnisse. Erfinder wurden von ihren eigenen Maschinen zu Fall gebracht. Große Denker wurden verfolgt, weil sie Ideen verbreiteten, bevor die Gesellschaft dazu bereit war. Wer waren diese Männer und Frauen? Was sind ihre Geschichten?
Festungen der Kreuzritter
Kreuzritter und osmanische Heere kämpften jahrhundertelang um territoriale, politische und religiöse Vorherrschaft. Die Osmanen erweiterten ihr muslimisches Reich durch effektive Kriegsführung, während die Kreuzritter als Verteidiger des Christentums auf Burgen und Rittertraditionen setzten. Ihre blutigen Schlachten prägen Europa und den Nahen Osten bis heute.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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