Die Heinkel He 162, der sogenannte "Volksjäger", sollte als einfaches, in Massen gebautes Flugzeug gegen Ende des Zweiten Weltkriegs die gegnerischen Bomber über Deutschland abwehren. Das oftmals beschworene "Heinkeltempo" erlebte hier seinen Höhepunkt - und kostete wenige Wochen vor Kriegsende noch Hunderten von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen das Leben.
Aktuelles ProgrammSamstag, 21.03.2026

Schattenkriege - Machtpoker in der Krise
Export der Revolution
Nach der Revolution in Kuba versucht Fidel Castro, seinen Einfluss besonders in Venezuela geltend zu machen. Im Jahr 2018 verschifft Venezuela ausländisches Öl im Wert von 440 Millionen Dollar ins instabile Kuba, um seine Verpflichtungen gegenüber Havanna zu erfüllen. Ein Sturz der einen Regierung würde auch die andere schwächen. Welchen Druck übt Kuba noch immer auf die Zukunft Venezuelas aus?

Imperien der Geschichte
Die Inkas
Von ihrem Zentrum in Cuzco im peruanischen Hochland aus wurden die Inkas zum größten präkolumbianischen Königreich Amerikas, bevor europäische Waffen und Krankheiten schließlich ihren Untergang besiegelten. Doch ihre fortschrittlichen Technologien, ihre opulenten Kunstwerke und ihre beeindruckende Architektur machten die Inkas auf ewig bewundert und unvergessen.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Irrtümer der Forensik
Im modernen Amerika setzen Strafverfolgungsbehörden und Geschworene großes Vertrauen in die Forensik. Aber woher kommen ihre Methoden? Wie funktionieren sie? Und sind sie wissenschaftlich fundiert? Jede Folge befasst sich eingehend mit einer forensischen Disziplin und den realen Fällen, die durch ihre Beweise beeinflusst wurden.
Kriegsmaschine Eisenbahn
Zwischen 1939 und 1945 waren Züge für die Logistik der Kriegsführung entscheidend. Die Eisenbahn war ein Mittel zur Organisation von Schlachten, aber auch zum Transport von Zivilisten auf der Flucht aus den Städten. Lokomotiven wurden zu gepanzerten Ungetümen, Schienennetze erhielten strategische Bedeutung. Schließlich unterlagen die Nazis auch im Kampf um die Effektivität der Eisenbahn.
Die Paten von St. Pauli
Die wilden Jahre des berühmten Hamburger Rotlichtviertels: Der Stadtteil St. Pauli ist von den 1960er bis in die 1980er Jahre berühmt-berüchtigtes Vergnügungsviertel. Selbsternannte Rotlichtgrößen wie der „schöne Klaus“, die „Nutella-Bande“ oder „Mucki“ Pinzner haben Hamburgs Amüsiermeile fest im Griff. In dieser Parallelwelt feiern sich die skrupellosen Anführer zunächst selbst, bis sich die Szene zunehmend in einem Strudel aus Gewalt verliert.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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