11. November 1918. Der Große Krieg ist endlich vorbei. Eine neue Zeit beginnt. Inmitten von Trauer, Enttäuschung und Ängsten entstehen neue Träume und Hoffnungen, aber auch neuer Hass.

KRIEG DER TRÄUME erzählt die wahren Geschichten von Männern, Frauen und Kindern, die 1918 das Ende des Ersten Weltkriegs erlebt haben und voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Zu ihnen gehören die russische Kindersoldatin Marina Yurlova, die polnische Schauspielerin Pola Negri und der Matrose Hans Beimler.

Für die Menschen in Europa beginnt im Jahr 1918 eine Reise ins Ungewisse. Die Welt liegt in Trümmern. Der Frieden macht Europa zu einem Labor neuer Ideen, neuer Hoffnungen und neuer Gesellschaftsentwürfe.

Die Vision eines friedlichen, demokratischen Europas befindet sich dabei von Anfang an im Wettstreit mit zwei anderen, äußerst mächtigen Utopien - Kommunismus und Faschismus.

Den Krieg dieser drei Ideologien, dieser Träume von einer besseren, gerechteren Welt, erzählt die TV-Serie anhand persönlicher Geschichten, die auf Tagebucheinträgen, Briefen und Memoiren basieren. Die Protagonisten der Serie machen mit ihren Träumen und Ängsten, ihrer Liebe und ihren Entscheidungen die Geschichte Europas in all ihrer Widersprüchlichkeit erlebbar.

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Die Morandibrücke war die Hauptverkehrsader Genuas. Hier kam es am 14. August 2018 in der norditalienischen Großstadt zur Katastrophe. An diesem Dienstagvormittag sackte die Autobahnbrücke zusammen und riss 43 Menschen in den Tod. Schon Jahre zuvor hatte es Warnungen wegen des schlechten Zustands der Tragstruktur gegeben...

Das 1967 erbaute Viadukt galt damals als technisches Meisterwerk und war eine wichtige Verkehrsachse. Sie verband den Ost- mit dem Westteil der Stadt Genua und gehörte zur Zufahrtsstrecke zum grössten Hafen des Landes. Mehr als 25,5 Millionen Autos passierten sie jährlich. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen?

Ausgezeichnet mit dem Prix Italia 2019 als beste TV-Dokumentation

Begründung der Jury:

Ein herausragendes Beispiel für die zeitgenössische Dokumentarfilmproduktion: Das Thema ist von wichtigem öffentlichem Interesse, und wird durch die sorgfältige journalistische Recherche als Geschichte hervorragend erzählt. Dem Film gelingt es, nicht nur den technischen und politischen Hintergrund der Katastrophe zu erklären, er übermittelt auch deren emotionale Auswirkungen durch aussagekräftige Interviews und Bilder.

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Die Alpen sind das bedeutendste Gebirge Europas. Über Jahrtausende hinweg entstand eine einzigartige Landschaft, in der Mensch und Natur sich wechselseitig prägten. Die Dokumentarserie nähert sich dieser faszinierenden Welt aus einer ungewohnten Perspektive - von oben.

Große Räume erfasst man am besten aus der Vogelschau. Sie bietet einen Überblick und gleichzeitig ästhetischen Hochgenuss. Die Kamera setzt die wichtigsten Gipfel der Alpen ebenso spektakulär in Szene wie die Menschen in den Tälern. Im Zusammenspiel von atemberaubenden Luftaufnahmen und eindringlichen Porträts entsteht ein zeitgemäßes Bild der Alpen.

Die Ästhetik der gleitenden Luftaufnahmen mit wackelfreien Extremzooms wird am Boden durch Kran und Miniskater aufgegriffen. Der Blick aus dem Hubschrauber zeigt die alpine Welt in ihrer ganzen Vielfalt, zeigt ihre Schönheit ebenso wie ihre Bedrohung.

Am Boden skizzieren eindringliche Porträts das Leben der Bergbewohner: Bäuerinnen, Hoteliers, Schäfer, Sportlerinnen, Mönche, Wissenschaftler und Lawinenhundeführer. Sie teilen ihre Wirklichkeit mit, aber auch ihre Träume und Visionen.

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In einem schwungvollen Countdown stellt die achtteilige Serie 101 Männer und Frauen vor, die im 20. Jahrhundert Geschichte geschrieben haben: Politiker, Erfinder, Unternehmer, Sportler und Künstler. Kaum ein Jahrhundert hat die Geschichte so geprägt wie die Zeit zwischen 1900 und 1999. Unser heutiges Leben wird massiv von den Veränderungen des vergangenen

Jahrhunderts bestimmt. Die Gesellschaft erlebte einen radikalen Umbruch. Neue Erfindungen revolutionierten Fortbewegung, Kommunikation und viele andere Bereiche des menschlichen Lebens. Wer steckt hinter dem Wandel?

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Griechen, Römer, Kelten, Ägypter, Azteken oder Chinesen: Sie waren Pioniere ihrer Zeit und legten den Grundstein für moderne Zivilisationen. Noch heute zeugen monumentale Bauwerke und Städte, sowie kulturelle Riten und Feste

vom Einfluss und der Macht der längst vergangenen Kulturen. Die Doku-Serie „Imperien der Vergangenheit“ lässt das Vermächtnis der ehemaligen Imperien wieder auferstehen.

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Tony Robinson unternimmt eine abenteuerliche Entdeckungsreise zu pharaonischen Grabstätten in ganz Ägypten. Tonys Reiseroute führt von Kairo bis nach Assuan den Nil entlang. Erforscht werden Gräber aller Formen und Größen. Er trifft sich mit Archäologen und lüftet Geheimnisse in Gruften, die Tausende von Jahren verschlossen gewesen sind. Dabei tritt er in die Fußstapfen der Grabjäger, die immer wieder neue Schätze ans Tageslicht befördern und in Umlauf bringen.

Er entziffert Hieroglyphen, die bisher nur die alten Ägypter zu Gesicht bekommen haben, betritt Grabkammern, in denen es von Schlangen wimmelt, und durchwatet ein Labyrinth überschwemmter Tunnel.

Tony Robinsons Entdeckungen werfen ein ganz neues Licht auf den faszinierenden Totenkult.

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