Keine andere Familie ist so untrennbar mit der amerikanischen Geschichte verbunden wie die Kennedys. Die persönlichen Beziehungen der Kennedy-Familie beeinflusste nationale und internationale Ereignisse, vom Kalten Krieg bis zum Crash an der Wall Street.

Die Dokumentarserie beleuchtet das Leben des Patriarchen der Familie, Joseph "Joe" Kennedy, und das seiner Kinder. Es beginnt bei Joes Anfängen als irischer Einwanderer in den 1920er Jahren und endet mit dem Tod Ted Kennedys im Jahr 2009.

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Von den ausführenden Produzenten Tom Hanks, Gary Goetzman und Mark Herzog folgt nun die Dokumentarserie Die 2000er auf ihre Vorgänger The Sixties, The Seventies, The Eighties und The Nineties.

Die 2000er Jahre begannen mit einer umstrittenen Wahl, gefolgt von den verheerenden Terroranschlägen vom 11. September. Konkurse und Börsenskandale brachten im Jahr 2008 das Wirtschaftssystem an den Rand des Kollapses. Im selben Jahr wählte Amerika seinen ersten schwarzen

Präsidenten. Hip-Hop setzte seinen Aufstieg fort, während der Siegeszug der mp3s die Demokratisierung der amerikanischen Musik förderte. Das Fernsehen trat in sein „zweites goldenes Zeitalter“ ein. Und Websites wie Facebook revolutionierten die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren.

Die Emmy-Award-Preisträger Tom Hanks und Gary Goetzman produzierten die achtteilige Dokumentarserie in Kooperation mit HBO und Mark Herzog.

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Donald Trump versprach viel: Amerika stolz zu machen, Amerika reich zu machen, Amerika sicher zu machen. Was wurde daraus? Ein Brite will das herausfinden und reist in die USA. Ed Balls, der selbst im englischen Parlament saß, besucht den tiefen Süden der USA. Hier stimmten alle sieben Bundesstaaten für Donald Trump.

Beim "Rednecks with Paychecks" Festival in Texas oder auf einer Ranch von Kriegsveteranen in Alabama erkundet Ed die Stimmung der Amerikaner. Und

steigt dafür sogar selbst schon mal in den Wrestling-Ring. Auf seiner Reise trifft Ed flaggenschwenkende Patrioten, Einwanderungsbeamte, die durch Trump mit neuer Macht ausgestattet wurden oder Opfer des Amoklaufs an einer Schule in Florida.

Und er besucht den Privatclub Mar-a-Largo in Palm Beach, wo der Präsident am Wochenende Golf spielt.

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Seit seiner Erfindung hat das Internet unser Leben verändert. Es hat unsere Kommunikation, Kultur, Wirtschaft und soziale Beziehungen revolutioniert. Wir benutzen es ständig. Wir sind auf das Internet angewiesen, aber nur wenige von uns verstehen es wirklich.

Derek Muller untersucht die Geschichte und die Auswirkungen des Internets: Wie es funktioniert, wie es sich entwickelt hat, welche Technologien es hervorgebracht hat und wohin es uns in den nächsten zehn Jahren führen könnte.

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Das Verbrechen ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Methoden, die Täter zu ermitteln, entwickeln sich auf faszinierende Weise weiter. Hier wirken technischer Fortschritt und kriminalistischer Scharfsinn zusammen. Und auch die Verbrecher gehen mit der Zeit.

Die Serie Geschäftsmodell: kriminell schildert die Machenschaften von betrügerischen Finanzspekulanten wie den „Wolf of Wall Street“. Und nur im digitalen Zeitalter konnte Kim Dotcom Millionen absahnen. Der Gründer von Megaupload wird beschuldigt, amerikanische Film- und Musikproduzenten um mehr als 500.000.000 Dollar betrogen zu haben.

Copycat Killers zeigt grausame Verbrechen, bei denen sich Täter durch Filme zum Töten inspirieren ließen. Die Serie rekonstruiert eine Reihe nachgeahmter Verbrechen: Von „Taxi Driver“ bis hin zu „Saw“ lieferten diverse Hollywood-Blockbuster das Drehbuch für reale Morde.

Jeden Freitag widmet sich SPIEGEL Geschichten den Verbrechen, die Geschichte machten und zeigt, wie Täter und Ermittler vorgehen.

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Anfang des 20. Jahrhunderts ist Hamburg mit über 800.000 Einwohnern eine blühende Wirtschaftsmetropole im Kaiserreich. Der Hafen ist das Tor Deutschlands zur Welt. Trotzdem prägen auch soziale Gegensätze das Leben in der Hansestadt. Als 1906 das riesige Bismarckdenkmal eingeweiht wird, ist auch eine der neumodischen Filmkameras vor Ort. In den folgenden Jahrzehnten entstehen in Hamburg einzigartige Filmaufnahmen, die Autor Konstantin von zur Mühlen zusammengetragen und in hochauflösendem HD abgetastet hat.

Als die Hamburger Anfang August 1943 aus ihren Bunkern und Kellern kommen, ist die Stadt eine Trümmerwüste. Etwa 35.000 Menschen haben ihr

Leben verloren. Feuerwehrmann Hans Brunswig dreht mit seiner 16mm-Kamera bedrückende Farbaufnahmen in den am schwersten getroffenen Vierteln. Etwa die Hälfte der inzwischen 1,7 Millionen Einwohner verlässt Hamburg.

Als am 3. Mai 1945 die Naziherrschaft auch in der Hansestadt zu Ende geht, beginnt eine entbehrungsreiche Zeit des Wiederaufbaus. Ende der fünfziger Jahre wird Hamburg wieder zu einer pulsierenden Hafenstadt. Doch im Februar 1962 verursacht die Elbe, die Lebensader der Stadt, eine verheerende Sturmflut, die Teile Hamburgs überschwemmt...

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